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Berufsunfähigkeitsversicherung
für Existenzgründer oft zu teuer! (17.5.2005)
Die private Absicherung der Berufsunfähigkeit
wird von fast allen Fachleuten als wichtige Grund bzw. Pflichtversicherung
angesehen. Vergleicht man die private Berufsunfähigkeitsversicherungs-Anbieten
bzw. Tarife miteinander stellt sich leider oft heraus, dass
die Tarife gerade für gefahrengeneigte Tarife oft sehr
teuer sind.
Linktipp: Wegweiser
Berufsunfähigkeitsversicherung
Gerade für körperliche Tätigkeiten,
die in der Praxis nicht zu den besseren Einkommensklassen
zuzuordnen sind, sind die Prämien oft wesentlich teuerer
als für "geistige" Berufe. Aber gerade Personen
mit Berufen mit einem hohen manuellen Anteil sind häufiger
von einer Berufsunfähigkeit (Berufsunfähigkeit Versicherungsvergleich) betroffen. Man kann daher
mit Fug und Recht behaupten, die Berufsunfähigkeitsversicherung
wurde vom Gesetzgeber falsch konzipiert, da gerade diejeinigen
die eine Absicherung besonders dringend benötigen oft
keine Chance haben sich entsprechend abzusichern, weil eine
BU zu teuer wäre. Oft lohnt sich ein Kostenloser BU Preisvergleich
Die besondere Problematik für Existenzgründer
beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung liegt
in der oft noch fehlenden planbaren Gewinngröße.
Für den Abschluss wollen die meisten Versicherungen genaue
Angaben über das monatliche Einkommen haben. Dies ist
aber für Gründer oft nicht möglich abzuschätzen.
Zwar bieten die meisten Versicherungen oft Spezial-BU Tarife
an für Unternehmensgründer an, diese sind aber leider
oft zu teuer.
Weitere Verweise:
Hier ein paar Tipps wie Sie dennoch
die Beiträge senken können:
- wählen Sie eine Versicherung mit einer
günstigen und schlanken Kostenstruktur (z.b.: Neue
Leben)
- Wichtig: Achten Sie vorallem darauf in welche
Berufsgruppe (A-D) Sie eingruppiert werden - hier gibt es
vielfach erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen
Unternehmen.
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